Wie solltet ihr Exposition in eurem Buch handhaben?

Okay, ehrliche Frage: Wer von euch hat den Roman „1984“ gelesen? Und ich will nicht das standardmäßige „Oh, ja, natürlich kenne ich Stolz und Vorurteil“ als Antwort hören, das man bei jedem Klassiker anwendet, um nicht als unkultivierter Trottel dazustehen. Was man übrigens nicht ist, nur weil man ein paar uralte Schinken nicht gelesen habt.
Aber genug davon. Heute geht es um Exposition.

Nach „1984“ frage ich deswegen, weil ihr euch – falls ihr das Buch gelesen habt – vielleicht oder vielleicht auch nicht durch dreißig Seiten Exposition am Stück gekämpft hat. Im Fall meiner Schwester habt ihr die übersprungen. Ich persönlich habe sie gelesen. Nicht, dass ich es bereue, aber Spaß hatte ich nicht gerade viel. Zumindest meistens nicht.

Ich habe das Gefühl, dass viele Schreiberlinge, besonders die Anfänger, nicht wirklich wissen, wie sie die Exposition in ihrem Buch handhaben sollen. Aber dafür bin ich ja da und rette mal wieder den Tag!

Was ist Exposition?

Wahrscheinlich wissen die meisten schon, was genau der Begriff „Exposition“ so beinhaltet. Informationen über die Geschichte, über die Welt, die Charaktere, alles Mögliche halt, was die Leser wissen müssen, um das Geschehen vernünftig zu verstehen.

Aber lasst mich das mal etwas anders formulieren und auf genau diese Formulierung werde ich mich auch im Folgenden stützen:

Die Exposition ist alles, was nicht die Handlung der Geschichte ist.

Super. Da wir das nun geklärt hätten, können wir ja anfangen, richtig?

Warum ist sie so ein großes Problem, dass ich mir dafür extra einen Blogbeitrag durchlesen muss?

Genau wegen der Formulierung, die ich soeben verwendet habe. Leser wollen eure Geschichte lesen, also eben die Handlung. Sie wollen die Action, das Drama, die Gefühle! Die kriegen sie bei der Exposition eher nicht so zu sehen.

Wenn man eine Geschichte liest, blendet man aus, dass alles, was dort gerade passiert, gar nicht real ist. In dem Moment, in dem die Augen das Geschehen lesen und das Gehirn das alles verarbeitet, können die meisten sich die Worte auf dem Papier bildlich vorstellen und es wird eine Art Film daraus. Warum ich das erkläre, wo wir das doch alle bereits wissen?

Weil Exposition genau das Gegenteil bewirkt. Während der Exposition steckt ihr als Autoren sozusagen euren Kopf durchs Fenster und erklärt den Lesern die nötigen Informationen. Das unterbricht die Handlung. Es wirft die Leser aus der Szene und somit aus der Geschichte. Und das ist genau das, was wir immer vermeiden wollen.

(Was natürlich nicht heißt, dass sich das bei der Exposition gar nicht vermeiden lässt. Aber schlechte Exposition unterbricht die Geschichte auf jeden Fall und kickt einen da hochkant raus.)

„Der erste Akt ist doch die Exposition, oder?“

Oh Gott, bitte nicht.

Schaut man sich mal die Dramentheorie an, die ich auch schon in meinem Beitrag über Outlines angesprochen habe, ist der Anfang ganz klar die „Exposition“.

Aber bitte tut mir, euch selbst und der Welt einen Gefallen und wendet das so nicht auf eure Geschichte an. Wenn ihr den ganzen Anfang nur aus stumpfer Exposition bestehen lasst, werden die Leser euer Buch aus dem Fenster schmeißen, bevor euer Hauptcharakter überhaupt vorgestellt wurde.

Wie ich auch schon in meinem Post über erste Kapitel sagte: Am Anfang eurer Geschichte hat übermäßige Exposition rein gar nichts verloren. Lasst die Leser wissen, wo sie sich befinden, wer euer Protagonist ungefähr ist, aber seht unbedingt von Textblöcken über das Worldbuilding und ähnlichem Mumpitz ab. Niemand muss auf der ersten Seite wissen, dass euer Hauptcharakter eine Spinnenphobie hat und dass seine Lieblingsband Pink Floyd ist und er schon auf drei Konzerten von ihnen war, wobei ihm während des letzten Konzerts eine Spinne auf die Schulter gekrabbelt ist und deshalb die Erfahrung nur halb so schön war.

Wobei… jetzt, wo ich so drüber nachdenke, muss man diese Info vielleicht auch einfach generell nicht wissen.

„Aber was zur Hölle muss ich denn jetzt über Exposition wissen, Blaenk?“, schreit und klagt ihr möglicherweise. Aber sorgt euch nicht, wir sind noch lange nicht fertig.

Die Mesotes-Lehre

Keine Sorge, ich quäle euch nicht schon wieder mit irgendwelchen römischen Autoren, die seit Hunderten von Jahren tot sind.

„Mesotes“ ist schließlich ein griechisches Wort.

Heute geht es um Aristoteles! Yay! Alle mal eine Runde Applaus für unseren guten Kumpel mit den vielen sinnvollen Gedanken.
Einer dieser vielen sinnvollen Gedanken ist die „Mesotes-Lehre“.

Für alle, die sie nicht kennen und Google den Krieg geschworen haben, hier mal eine flotte Zusammenfassung, nachdem ich gerade sieben Jahre lang nach meiner alten Philosophiemappe gesucht habe, weil ich dachte, sie wäre lila, während sie aber in Wahrheit pink ist:
„Mesotes“, die „Mitte“, ist das Ding zwischen „zu viel“ und „zu wenig“.

Wo „Milde“ das perfekte Mittelmaß ist, ist „Jähzorn“ der Mangel und „Schwächlichkeit“ das Übermaß.
Wo „Mäßigkeit“ ideal ist, ist „Kleinlichkeit“ zu viel und „Unmäßigkeit“ zu wenig.

Und um das jetzt endlich auf das anzuwenden, was ihr eigentlich alle wissen wollt: Bei der Exposition geht es immer darum, ein gesundes Mittelmaß zu finden. Ihr wollt aus offensichtlichen Gründen nicht zu viel verwenden (Man erinnert sich an 1984), aber auch zu wenig kann eurer Geschichte schaden. Wenn eure Leser überhaupt nichts verstehen und so gar nicht in die Handlung reinkommen können, werden sie das Buch vermutlich aus der Hand legen.

Man braucht zum Verständnis einer Geschichte gewisse Hintergrundinformationen. Als Autor ist es nun euer Job, die gefälligst schön zu verpacken.

Ihr dürft das alles aber nicht mit bewusster Informationseinbehaltung verwechseln. Macht euren Lesern den Mund wässrig, indem ihr zwar einige Sachen erklärt, aber immer ein bisschen etwas offen lasst und so Fragen aufwerft.
Na gut, Luna mag sich in der Schweiz die Nase gebrochen haben, aber was hatte sie da überhaupt zu suchen?
Wie hat sie sich die Nase gebrochen?
Ich brauche Antworten!

„Toll, aber wie mache ich das denn jetzt alles?“

Um Exposition in eure Geschichte einzubauen, ohne den Lesern mit dem großen „Expositions-Knüppel“ das Fressbrett zu polieren, gibt es viele verschiedene, spaßige Möglichkeiten. Und denen widmen wir uns jetzt mal ganz entspannt.

Exposition im Erzähltext

Auch wenn jede Faser meines Körpers sich dagegen sträubt, das zu sagen: Exposition im Erzähltext ist durchaus legitim und darf angewandt werden. Und nun entschuldigt mich, während ich mir den Mund mit Seife ausspülen gehe.

Ihr merkt es: Ich persönlich stehe nicht allzu sehr auf diese Möglichkeit. Das liegt aber einzig und allein daran, dass sie so häufig vergeigt und orwellisiert wird, dass ich so langsam einen Sündenbock für meine konstante Lebenskrise gefunden habe.

„orwellisieren“
(Verb)
Den Lesern seines Buches unangenehm viel Exposition auf einmal aufs Auge drücken.


Außerdem ist ebendies die Möglichkeit, die die Handlung am stärksten unterbricht und bei der ihr euch als Autoren am meisten in den Vordergrund drängt.

Aber um die Exposition möglichst in die Handlung einzubinden und eben nicht das Geschehen zu lange auf Pause zu stellen, könnt ihr sie knapp und zerstückelt in den Erzähltext einfügen. Je nachdem, wann welche Information gebraucht wird, haut ihr die halt kurz raus und macht sofort mit der Handlung weiter.

Ein Beispiel:

„Hallöchen, Luna“, begrüßte X’Fa’Z’420’Baby’Yoda sie und zog sie in eine herzliche Umarmung. Wie immer roch seine Kleidung nach frisch gebackenen Broten und süßen Köstlichkeiten, sodass Lunas Mund wässrig wurde. X’Fa’Z’420’Baby’Yodas Kleidung war voller Mehl und die paar Stellen, die Luna während der Umarmung unauffällig erreichen konnte, wischte sie eilig mit ihrer Hand sauber. X’Fa’Z’420’Baby’Yoda lief jeden Tag so durch die Gegend, aber so war das wohl, wenn die Eltern die größte Bäckerei von ganz X’xq§y’Vôéxy besaßen.

Warum auch immer X’Fa’Z’420’Baby’Yodas Bäckerleben von Wichtigkeit sein sollte, sei mal dahingestellt. Aber ihr seht: Ein Punkt von unserer Expositionsliste abgearbeitet und schon können wir mit der Story weitermachen. Die beiden haben schließlich noch einen höchst interessanten Schultag hinter sich zu bringen! Oder sowas. Luna Cthulhulesmênda’Achrxa hat leider nicht die ausgearbeitetste Story, tut mir echt leid.

Für diese Möglichkeit der Informationsüberbringung ist es mir nur sehr wichtig, dass ihr das Ganze mit etwas Pepp rüberbringt. Macht es kurz, macht es unterhaltsam. Spult da nicht einfach so ein trockenes Zeug ab.

Besonders einfach ist das, wenn ihr in der ersten Person Singular schreibt. Ein Ich-Erzähler bringt natürlich für gewöhnlich nochmal ein bisschen mehr Persönlichkeit in solche Expositions-Absätze.

Exposition im inneren Monolog

Wo wir gerade beim Ich-Erzähler waren, kann das hier sozusagen eben das sein. Schauen wir uns Lunas und X’Fa’Z’420’Baby’Yodas Szene nochmal mit dieser Variante an.

„Hallöchen, Luna“, begrüßte X’Fa’Z’420’Baby’Yoda sie und zog sie in eine herzliche Umarmung. Wie immer roch seine Kleidung nach frisch gebackenen Broten und süßen Köstlichkeiten, sodass Lunas Mund wässrig wurde.
Mann, dachte sie. Manchmal wünschte ich, meine Eltern besäßen die größte Bäckerei in ganz X’xq§y’Vôéxy. Aber als sie die vielen Mehlflecken auf X’Fa’Z’420’Baby’Yodas Kleidung sah, dachte sie, dass es vielleicht doch ganz in Ordnung war, dass ihre Eltern als einfache Schneider arbeiteten, und wischte den Schmutz unauffällig mit ihrer Hand weg.

Habe ich da nicht sehr elegant beide Varianten des inneren Monologes gemischt?
Einmal könnt ihr die Gedanken des Charakters natürlich einfach wörtlich wie Dialog in den Erzähltext schreiben, aber ihr könnt auch einfach die Gedanken im Erzähltext beschreiben. Beides ist möglich, beides ist etwa gleichwertig elegant, auch wenn sich die Geister da spalten.

Exposition im Dialog

Die wohl beliebteste und häufig auch geschickteste Möglichkeit, den Lesern Exposition ins Gehirn zu schieben.

Nochmal unser Beispiel:

„Hallöchen, Luna“, begrüßte X’Fa’Z’420’Baby’Yoda sie und zog sie in eine herzliche Umarmung.
„Morgen, X’Fa’Z’420’Baby’Yoda.“ Luna stutzte und sog tief Luft ein. „Du riechst nach Brot. Und Süßkram. Und du hast überall Mehl.“ Eilig wischte sie mit der Hand seine Kleidung sauber, bevor sie sich aus der Umarmung löste.
„Wie immer!“, lachte X’Fa’Z’420’Baby’Yoda. „Meine Eltern hatten heute Morgen schon wieder endlos viel Arbeit mit den ganzen Bestellungen. Aber dafür durfte ich auch eine Menge Kuchen naschen.“
„Hat halt alles seine Vor- und Nachteile, wenn die Eltern die größte Bäckerei in ganz X’xq§y’Vôéxy besitzen“, schäkerte Luna und hakte sich bei ihm unter.


Ich habe jetzt schon mal was Eleganteres gesehen, aber ihr versteht das Prinzip.
Hier muss man nur aufpassen: Die Exposition sollte im Dialog niemals erzwungen wirken. Wenn zum Beispiel zwei Charaktere völlig stumpf irgendwelche Infos runterleiern, die sie eigentlich beide schon wissen müssten. Sowas ist unrealistisch und nervig. Da müsst ihr also schön aufpassen, aber an sich ist diese Möglichkeit sehr schön.

Exposition durch Funde

Lässt sich auf unser Beispiel mit Luna und ihrem Kumpel X’Fa’Z’420’Baby’Yoda nur schwierig anwenden, da Luna schon weiß, dass X’Fa’Z’420’Baby’Yodas Eltern Bäcker sind. Aber nehmen wir mal an, sie betritt im Verlauf der Geschichte irgendwann X’Fa’Z’420’Baby’Yodas Zimmer und findet dort einige Heilkräuter.
Das würde sie vermutlich ziemlich verwirren. Passend wäre es dann natürlich, wenn Luna zufällig gut in Kräuterkunde wäre und wüsste, dass X’Fa’Z’420’Baby’Yoda diese Heilkräuter gegen Melancholie nimmt. Das könnte dazu führen, dass sie sich um ihren Freund sorgt und versucht, ihm zu helfen. Was weiß ich. Ihr versteht, was ich meine.

Diese Variante lässt sich möglicherweise nicht ganz so oft anwenden wie die anderen, aber ihr könnt hiermit durchaus spannende Informationen enthüllen.

Exposition durch Flashbacks

Entweder euer Hauptcharakter träumt und durchlebt dadurch eine seiner Erinnerungen oder ihr haut einfach so ein Kapitelchen rein, das halt in der Vergangenheit spielt, oder ihr macht was ganz Anderes, wodurch die Leser die Vergangenheit wie die Handlung als Szene lesen können.

Generell ist das natürlich eine schöne Möglichkeit, weil man sich hier das Geschehen immer noch sehr gut wie einen Film vorstellen kann, weil es ja sozusagen in diesem Moment die Handlung ist.

Was ihr aber verstehen müsst: Flashbacks unterbrechen trotzdem die eigentliche Handlung. Und das sogar ziemlich brutal. Also solltet ihr vorsichtig mit ihnen umgehen und sie definitiv nicht übermäßig verwenden. Okay, cool.

Und jetzt nochmal als Fazit für all diese Möglichkeiten:

Wann haut ihr welche Informationen raus?

Generell gilt: Ihr solltet jede Info erst so spät wie möglich preisgeben. Behaltet sie ein, bis die Geschichte nicht mehr ohne sie auskommt. Und wenn die Geschichte komplett ohne eine gewisse Information auskommt, wenn der Leser sie also nicht wissen muss, dann braucht ihr sie auch gar nicht einbringen.
Es ist zwar sehr schön, dass ihr euch ein komplettes Monarchiesystem mit zig Adelstiteln ausgedacht habt, aber als Leser muss ich wirklich nicht wissen, dass ein Lofürst einen höheren Rang hat als ein Köron, wenn kein einziger der Charaktere einen dieser Titel innehat.

SHOW, DON’T TELL???

Ganz für den Schluss aufbewahrt, weil ich eigentlich gar keine Lust habe, das hier jetzt auch noch durchzukauen.

Bei der Exposition ist diese Frage auch ehrlich gesagt gar nicht so leicht zu beantworten. Einerseits gibt es Momente, in denen definitiv „Show“ gefragt ist, andererseits kann man auch nicht immer all die Information zeigen. Manchmal muss man auch einfach mal kurz und bündig etwas erklären.

Bei Beziehungen zwischen Charakteren zum Beispiel ist es sehr einfach, „Show“ zu benutzen. Außerdem würde ich in diesem Fall auch immer dazu raten.
Erzählt uns nicht, dass Luna und X’Fa’Z’420’Baby’Yoda seit ihrer Kindheit die besten Freunde sind, sondern zeigt es uns durch ihren Umgang miteinander. Zeigt uns ihre Insider-Witze, ihre Neckereien und so weiter.

Schöner ist es häufig schon, wenn ihr den Lesern möglichst viel zeigt. Ihr würdet (hoffentlich) auch nicht einfach die Kultur eines Volkes stumpf runterrattern, sondern es vielmehr durch die Augen unserer Protagonisten hindurch zeigen.

Generell: Wenn ihr etwas schön zeigen könnt, dann zeigt es. Aber wenn es eine kurze Information ist, die ihr in einem Nebensatz erwähnen könnt, ist es oft auch ratsam, einfach mal kurz was rauszuhauen, damit ihr schnell mit der Handlung weitermachen könnt.

Und damit wären wir dann auch fertig, denke ich. Wenn ihr euch ein paar Gedanken macht, solltet ihr eigentlich auch mit einiger Übung in der Lage sein, Exposition möglichst angenehm in eure Geschichte einzufädeln.

Eine Zusammenfassung für Besucher der vierten Terrasse des Läuterungsberges

  • Was ist Exposition?
    • Die Exposition ist alles, was nicht die Handlung der Geschichte ist“
  • Bei der Exposition steckt ihr als Autor den Kopf rein und nervt die Leser ab (oder auch: Ihr unterbrecht die Handlung)
  • Exposition am Anfang ist böse und langweilig zu lesen
  • Die Mesotes-Lehre
    • Bei der Exposition gilt es, einen Mittelwert zwischen „zu viel“ und „zu wenig“ zu finden
    • Nicht zu viel Exposition, weil Geschichte zu oft unterbrochen und das ist verdammt uncool
    • Nicht zu wenig Exposition, weil die Leser dann nicht klar kommen und nichts verstehen
    • Nicht zu verwechseln mit bewusstem Zurückhalten von Informationen, um die Leser neugierig zu machen
  • Exposition im Erzähltext
    • Macht es kurz, macht es bündig, macht es nicht langweilig
  • Exposition im inneren Monolog
    • Gedanken des Charakters wie Dialog im Erzähltext
    • Gedanken des Charakters im Erzähltext beschrieben
  • Exposition im Dialog
    • Charaktere unterhalten sich über Exposition
    • Sollte nicht erzwungen wirken
  • Exposition durch Funde
    • Charakter findet Gegenstände &c, die Aufschluss auf Informationen zur Welt oder zu einem anderen Charakter geben
  • Exposition durch Flashbacks
    • Träume; Szenen, die die Vergangenheit zeigen; &c
    • Nicht übermäßig verwenden, da Handlung trotzdem unterbrochen
  • Wann Exposition?
    • So spät wie möglich; wenn die Informationen unabdingbar für das Verständnis werden
    • Falls die Leser die Informationen nicht zum Verständnis der Geschichte brauchen, lasst sie einfach ganz weg
  • Show, don’t tell
    • Meistens gilt es, aber für eine kurze Info, die ihr schnell abhandeln könnt, solltet ihr „Tell“ in Erwägung ziehen und schnell mit der Geschichte fortfahren

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