Wie ihr ein Magiesystem für euer Buch aufbaut und gestaltet

Im Oktober des letzten Jahres habe ich einen Beitrag über das Worldbuilding gepostet. Und obwohl dieser Post ganz fantastisch war, fehlte eine ganz, ganz wichtige Sache: Die Magie. Also, wortwörtlich.

Damals habe ich euch versprochen, dass ich Magiesysteme in einem anderen Beitrag ansprechen würde und da Rapunzel mein liebster Disneyfilm ist, halte ich immer meine Versprechen.

Heute gibt es also ein paar frisch gebackene Tipps zu Magiesystemen für eure wunderbaren Geschichten. Schnallt euch an, lehnt euch zurück und lernt. Oder so.

Disclaimer: Das Problem mit der Magie ist, dass sie so breit gefächert auftreten kann. Es gibt die unterschiedlichsten Formen und ich werde unmöglich dazu in der Lage sein, in einem einzigen Post auf alle Varianten einzugehen. Deshalb halten wir alles so generell wie möglich. Ihr werdet schon damit arbeiten können, da mache ich mir gar keine Sorgen.

„Blaenk, ich schreibe einen Fantasyroman. Brauche ich unbedingt ein Magiesystem?“

Nein. Moving on.

Wann zur Hölle macht man was???

Ich würde jetzt einfach mal dreist davon ausgehen, dass die meisten von euch nicht mit einem normalen Liebesroman angefangen haben und sich irgendwann zwischendrin dachten „Boah, wie wäre es, wenn ich hier ein bisschen *Magic* reinhauen würde?“.

Sowas kann zwar passieren, wahrscheinlicher ist es aber, dass ihr schon von Anfang an wusstet, dass Magie in eurer Geschichte eine Rolle spielen würde.

Aber die Frage ist jetzt: Baue ich erst die Welt? Oder doch lieber erst das Magiesystem?

Und die völlig unmissverständliche und simple Antwort lautet: Ja.

Da beide Dinge in Wechselwirkung zueinander stehen (Und wie wir ja bereits festgestellt haben, ist Wechselstrom der beste Strom), ist es am sinnvollsten, beide Dinge gleichzeitig aufzubauen.

Natürlich gibt es die allseits bekannten Cop-Outs, was Einflüsse von Magie auf die reale Welt angeht. Da hätten wir das wohl bekannteste Beispiel: Harry Potter.

Ihr wollt mir also erzählen, dass es diese allmächtigen Zauberer gibt, die mit einem einzigen Zauberspruch ganze Zivilisationen unterwerfen könnten … und niemand weiß von ihnen?

Kein böser Magier ist jemals um die Ecke gekommen und hat sich gedacht „Boah, wie wär’s denn, wenn ich mich einfach als Gott der Welt hinstelle und alle unterjoche?“ Ja, nee, ist klar.

Ich weiß, dass es in Harry Potter nicht um sowas gehen soll, aber trotzdem hat J. K. Rowling sich hier wenig elegant der Verantwortung entzogen, sich damit zu beschäftigen, wie ihr Magiesystem die normale Welt in ihrem Buch beeinflusst. Ihrem Beispiel solltet ihr nicht folgen. Nicht in dieser Hinsicht und auch nicht in vielen anderen, aaaaber darum geht es gerade nicht.

Allerdings muss man ihr lassen, dass sie den Einfluss, den Magie zumindest auf die Welt der Zauberer (also von den Muggeln abgesehen) hat, relativ bis ganz gut durchdacht hat.

Und es ist auch nicht schlimm, wenn ihr eine Geschichte geschrieben habt, in der gewisse Personen nicht von der vorhandenen Magie wissen. Wäre halt nur ganz cool, wenn es dafür auch ein paar legitime Gründe gäbe. Wobei mir jetzt wahrscheinlich auch irgendwelche Harry-Potter-Fans an die Gurgel springen und mir all die Gründe auflisten, warum die Muggel in diesen Büchern noch nicht unterdrückt werden.

Inwiefern prägt Magie eure Welt?

Jetzt mal ganz abgesehen davon, ob alle Wesen in eurer Welt von der Magie wissen oder nicht, wird sie zumindest das Leben der Menschen prägen, die wissen, dass sie existiert.

Und wie sieht das aus?

Gucken wir uns doch mal ein paar Beispiele an! Wofür wir eigentlich auch gleich bei Harry Potter bleiben können, denn irgendwie kommt man bei Gesprächen über Magiesysteme ja nicht drum herum.

In Harry Potter gibt es drei Arten von Zauberern. (Und bleibt mir weg mit euren Squibs, das sind keine Zauberer und außerdem sind sie mir auch völlig egal.)

Es gibt die Reinblüter, die Halbblüter und die Muggelstämmigen. Letztere werden aufgrund ihrer Abstammung allerdings von vielen ausgegrenzt und mir fällt gerade auf, wie witzig es ist, dass J. K. Rowling negativ über die Unterdrückung bestimmter Personengruppen geschrieben hat. Ähm. Jedenfalls hat das zwar mehr mit ihrer Abstammung zu tun als mit dem Fakt, dass sie überhaupt Magie besitzen, aber sowas wäre eine mögliche Konsequenz, die innerhalb eures Magiesystems existieren könnte. Rassismus.

Ein weiteres Beispiel!

Jonathan Stroud hat sich für seine „Bartimäus“-Tetralogie offenkundig etwas länger mit der Frage auseinandergesetzt, inwiefern mächtige Magier die Welt um sie herum verändern würden. Da werden alle nicht-magischen Personen nämlich elegant unterdrückt. Und die Wesen, die die eigentliche magische Arbeit ausführen, gleich mit.

Obwohl die meisten Normalos und auch die Geister in dieser Welt nicht mit ihrer Unterdrückung einverstanden sind, können sie sich nicht wirklich dagegen wehren. Immerhin haben die Zauberer die Kontrolle über die Geister und damit auch über die Menschen. Da muss schon ein bisschen was her, um diese Typen von ihrem Thron zu stürzen.

Ich habe selten so ein durchdachtes Worldbuilding gesehen wie bei Jonathan Stroud, und werde seine Reihe wahrscheinlich in diesem Beitrag noch einige Male ansprechen.

Noch ein Beispiel, weil wir gerade so gut dabei sind!

In Jenna Morecis „The Savior’s Champion“ gibt es (zumindest in dem Bereich der Welt, in dem man sich im ersten Teil aufhält) nur eine einzige magische Person. The Savior. Eine einzige Frau, die das ganze Land durch ihre Magie am Leben hält.

Wie würdet ihr mit so einer Person umgehen? Korrekt, ihr würdet ihr verdammt nochmal huldigen wie sonst was.

Und so ist es auch in dem Buch. Die Menschen verehren diese Frau wie eine Göttin.

Auch in so eine Richtung kann Magie also führen. Das liegt immer ganz daran, wer sie so besitzt und was derjenige damit anstellt. Aber genug davon, kümmern wir uns um weitere, wichtige Fragen, die euch beschäftigen sollten.

Magie? Okay, aber was für welche?

Wir haben uns schon gefragt, wer in eurer Welt überhaupt Magie besitzt. Kann jeder auf sie zugreifen? Oder nur eine bestimmte Personengruppe? Vielleicht auch nur eine einzige Person!

Aber wer entscheidet das?

Kommt es auf die Abstammung an? Falls ja, woher kam die Magie zu Beginn? Von irgendwelchen Göttern? Aus der Natur? Oder ist sie ganz anders entstanden?

Auch wenn in eurer Geschichte nicht unbedingt darauf eingegangen werden muss, woher die Leute ihre magischen Kräfte so beziehen, ist es für euch als Autor*in vielleicht ganz interessant zu wissen. Keine Ahnung, eure Sache.

Was da auch noch mit einspielt, ist die Frage, wie man an die Magie überhaupt herankommen kann. Bedarf es jahrelanger Studien in irgendwelchen Bibliotheken, zusammengekauert über eingestaubten, uralten Schinken? Oder braucht man möglicherweise nur bestimmte Gegenstände, in denen die Zauberkraft gelagert ist? Vielleicht gibt es ja auch „Auserwählte“, die ihre Kräfte von den Göttern geschenkt kriegen. Und wenn sie den jeweiligen Gott dann verärgern, wird dieses Geschenk mal ganz schnell in einen Fluch umgewandelt. (Wir haben dich nicht vergessen, Kassandra.)

Dazu gehört die Frage, wie man Magie einsetzt.

Zeit für ein Beispiel!

In „Rowan & Ash“ von Christian Handel sind Personen an sich nicht magisch. (Das ist etwas simpel gefasst, aber pssst.) Stattdessen gibt es Artefakte, die bestimmte Kräfte besitzen und die von den Menschen eingesetzt werden können.

Das eröffnet coole Möglichkeiten. So basiert ein großer Konfliktpunkt des Buches auf diesen Artefakten, die langsam aber sicher ihre Zauberkräfte verlieren.

Noch ein Beispiel!

Hier wären wir wieder bei der „Bartimäus“-Reihe angelangt.

In dieser Welt sind die Zauberer an sich eigentlich auch gar nicht viel mächtiger als normale Menschen. Ihre besondere Fähigkeit liegt darin, durch viel Vorsicht und besondere Riten mächtige Geister zu sich zu rufen, die dann in ihrem Dienst stehen und die Drecksarbeit für sie erledigen.

Natürlich sind hier trotzdem die Zauberer diejenigen, die die magischen Sprüche sprechen und irgendwelche Kerzen anzünden und was weiß ich, aber die Fähigkeiten haben eigentlich die Geister. Da die sich aber nicht gegen die Magier auflehnen können (meistens), sind sie lediglich der „verlängerte Arm“ der Zauberer. Ein Werkzeug, sozusagen. Bartimäus würde mich umbringen, wenn er mich hören könnte.

Und noch ein letztes Beispiel:

„Avatar – Der Herr der Elemente“ ist eine Serie, mit der die meisten zumindest ein bisschen vertraut sein müssten. Vier Nationen, in denen es sogenannte „Bändiger“ gibt, die jeweils eines der vier Elemente kontrollieren können. Und obendrauf natürlich der Avatar, der sämtliche Elemente bändigen kann. Coole Serie, coole Prämisse, furchtbare Zusammenfassung meinerseits, aber wir handeln hier ja alles eher kurz ab.

In dieser Welt gibt es keine Zaubersprüche oder irgendwelche schicken Objekte, aus denen man die Magie rausquetschen kann wie aus einer Zitrone. Stattdessen kontrollieren die Bändiger die Elemente mit spezifischen Gesten und Bewegungen, was in einer Serie auch verdammt cool aussieht. In einem Buch könnte es auch was hermachen, wenn ihr es gut beschreibt, aber ich weiß nicht, ob Bewegungen unbedingt eure go-to-Lösung sein sollten. Ist aber nur meine persönliche Wertung und wie wir alle wissen, habe ich keine Ahnung.

Avada Kedavra!

In Harry Potter gibt es für so gut wie alles einen Zauberspruch. Und wenn es keinen Zauberspruch gibt, gibt es Tränke. Und wenn es keine Tränke gibt, gibt es irgendwelche Gegenstände.

So gibt es beinahe kein Limit und man kann mit Magie so ziemlich alles machen. Klar, ein paar der Zaubersprüche sind etwas verbotener als andere, aber jetzt mal ganz im Ernst … wen hält sowas bitte auf?

Aber da wir schon festgestellt haben, dass Harry Potter nicht das durchdachteste, strengste Magiesystem besitzt (no hate no shame), solltet ihr euch für eure eigene Welt fragen: Was kann Magie? Und – was viel wichtiger ist – was kann Magie nicht?

Falls es keine Regeln geben soll und Magie einfach alles kann – herzlichen Glückwunsch, ihr könnt diesen Schritt getrost überspringen. Aber es steigert euer Konfliktpotenzial um einiges (Das ist etwas Gutes!), falls ihr eventuell doch dazu bereit wärt, ein paar wenige Regelchen einzubauen.

Erstmal solltet ihr natürlich festlegen, was Magie bei euch so alles kann. Das kann ganz viel sein, es kann aber auch ganz wenig sein. Falls nur eine Person in eurer Welt magische Fähigkeiten besitzt, ist die vielleicht gottgegeben oder sowas und deshalb handelt es sich nur um Heilkräfte. Oder was weiß ich, nur so als Idee.

In dieser Situation wäre es recht offensichtlich, was Magie nicht kann: zerstören, auslöschen, vernichten. Man kann wohl kaum jemanden zu Tode heilen.

Häufig ergeben sich aus den Dingen, die Magie tun kann, auch die Dinge, die sie nicht tun kann. Ausschlussprinzip halt.

Was aber, wenn in eurem Magiesystem nun doch alles möglich ist? Wie haltet ihr die Spannung oben, wenn zwei omnipotente Magier sich irgendwelche Gebäude an den Kopf knallen und keiner von ihnen verlieren kann, weil nichts sie aufhalten kann?

Ganz einfach, ihr stellt euch die folgende Frage: Was kostet Magie?

Vielleicht kostet sie Energie und man kann nur so viele Sprüche anwenden, bevor man in sich zusammenklappt wie ein Campingstuhl. Vielleicht muss man erstmal sieben Stunden lang Gebete runterrattern, bevor irgendein Gott sich erbarmt, einem ein paar Zauber zu gewähren. Vielleicht muss man Lebenszeit abgeben, um vom korrupten Staat mit Magie aufgeladen zu werden. Werdet kreativ!

Noch ein gut gemeinter, kleiner Ratschlag: Physik und Logik sind Dinge, die existieren. Da müsst ihr in eurer krass-coolen Fantasywelt jetzt nicht so sehr drauf achten wie der Sci-Fi-Schreiberling um die Ecke, aber ich finde es immer recht nervig, wenn Autor*innen der einfachen Physik mit ihrem Magiesystem bewusst den Krieg erklären.

Plant verdammt nochmal euren Kram, meine Güte

Das ist jetzt keine Beleidigung an die ganzen Pantser da draußen, hab euch lieb, aber bei Magiesystemen und so einem Kram müsst ihr echt eine Ahnung davon haben, wie sie funktionieren. Natürlich dürft ihr sie auch erst während des Schreibens so richtig aufbauen, aber spätestens bei der Überarbeitung müsst ihr sie verstanden haben.

Am besten ist es aber, wenn ihr schon von Anfang an wisst, wie euer Magiesystem funktioniert. So vermeidet ihr auch ganz leicht diese ganzen arbiträren Regelungen, die Autor*innen gerne ganz am Ende reinschmeißen, um Plot Holes zu „erklären“.

„Warum jagt der böse Zauberer unsere Helden nicht einfach in die Luft?“
„Äh. Weil der Hochjag-Zauberspruch nur bei Vollmond verwendet werden kann.“
„Aber so eine Regelung gibt es für keinen anderen Zauberspruch!“
„Ääääääääääääääh. Willst du eine signierte Ausgabe haben?“
„Oh, cool, signierte Ausgaben!“

Aber gleichzeitig gilt auch…

„Hey, Hamlet, Be. More. Chill.“

Plant euer Magiesystem gut durch, rundet es schön ab, und dann lasst es verdammt nochmal in Ruhe.

Ich weiß, wir alle planen gerne solchen Kram. Man kann seine Kreativität ausleben und es macht einfach Spaß, Dinge von Grund auf zu erschaffen. Aber wenn der Hochjag-Zauberspruch in eurer Geschichte nicht ein einziges Mal vorkommt, müsst ihr auch keinen Wikipedia-Eintrag über ihn schreiben!

Ihr dürft gerne mehr planen, als letztendlich in der Geschichte erwähnt wird, wenn das dazu beiträgt, dass ihr selbst den Kram besser versteht. Das ist völlig okay und ich unterstütze es sogar. Aber man verrennt sich viel zu leicht in diesen Planungen und plötzlich ist man fünfundneunzig Jahre alt und hat immer noch nicht mit dem Schreiben angefangen.

Und es gibt noch ein ganz gravierendes Problem, wenn ihr euer Magiesystem zu lange und zu ausführlich plant: Es wird zu komplex.

Versteht mich nicht falsch, komplexe Sachen sind super und helfen euch ganz bestimmt dabei, eure Minderwertigkeitskomplexe zu unterdrücken, aber wenn ihr euer Magiesystem nicht mit Hilfe von einfachen Sätzen und Worten einer anderen Person verständlich machen könnt, ist es zu kompliziert. Und das frustriert die Leser, die daraufhin euer Buch zur Seite legen und lieber die Werke von Albert Einstein lesen. Immerhin sind die im Zweifel leichter zu verstehen.

Außerdem haben wir in diesem Beitrag bereits gelernt, dass zu viel Exposition doof ist und wenn ihr viel zu erklären habt, werdet ihr vermutlich auch viel erklären. Das führt allerdings zu solchen Informations-Lawinen à la „1984“, die kein Schwein lesen will.

Das gleiche Problem entsteht aber auch bei relativ simplen Magiesystemen. Irgendwas muss man immer erklären. Aber wenn ihr jetzt um die Ecke kommt und das erste Kapitel erstmal schön dazu nutzt, euren Lesern siebenundzwanzig Jahrhunderte an magischer Exposition ins Gehirn zu knallen (nur echt mit zweihundertseitigem Glossar am Ende des Buches), von denen gut 97% erst ab Kapitel vierzig wichtig werden, werde ich euch finden und euch mit einem Schreibratgeber verprügeln.

Erklärt den Kram dann, wenn er relevant wird. Klar, ihr solltet jetzt keinen Charakter dramatisch umbringen, ihn wiederbeleben und dann plötzlich ankommen mit „Oh, er hatte übrigens die ganze Zeit Wiederbelebungsfähigkeiten“. Das machen wir hier nicht. Aber an sich gilt die Regel: Erklärt den Kram, sobald er relevant wird. Simpel. Effektiv.

Eine Zusammenfassung für Besucher der vierten Terrasse des Läuterungsberges

  • Braucht jeder Fantasyroman ein Magiesystem? Nein.
  • Baut am besten die Welt und das Magiesystem möglichst gleichzeitig auf
    • So garantiert ihr eine Wechselwirkung der beiden
  • Frage: Inwiefern prägt Magie eure Welt?
    • Gibt es Verehrungen bestimmter Personen aufgrund ihrer Magie? Werden manche Personen aufgrund ihrer Magie von der Gesellschaft verachtet und/oder ausgegrenzt?
  • Fragen: Wer hat Zugriff auf die Magie? Woher kommt sie? Wer entscheidet, wer Zugriff auf sie hat? Wie setzt man Magie überhaupt ein?
  • Noch mehr Fragen: Was kann Magie? Was kann sie nicht? Was sind ihre Kosten?
  • Ihr selbst müsst euer Magiesystem verstehen (und es auch vernünftig erklären können)
    • Hängt euch aber nicht dran auf, so komplex sollte euer Magiesystem nicht sein
    • Erklärt den Kram dann, wenn er für den Leser und die Figuren relevant wird. Nicht davor. Zügelt euch.

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